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»No Sports!«

Freitag, 31. Oktober 2008 | Kein Kommentar | Abgelegt unter: Dummdidumm

Schon komisch, da gehst du drei Wochen nicht mehr zum Sport, frisst am Abend wie ein Scheunendrescher und haust noch das eine oder andere Bier hinterher und kaum stehst du auf der Waage, da jubelst du.

In meinem Alter freut „Mann“ sich, wenn hinter der zweiten Kommastelle eine negative (also für mich positive) Veränderung stattfindet. Aber im Moment purzeln die Kilos nur so runter.

Stress! So das Zauberwort. Beim letzten Workshop haute ich gerade mal etwas mehr als einen Kilo runter – pure Angespanntheit war angesagt.

Nun aber muss sich etwas ändern, denn es stimmt an allen Ecken und Enden nicht. Mein rechter Oberarm macht mir zu schaffen. Kann nicht einmal eine Tasche heben, schon stechen Schmerzen hinein.

Und wie ist es geschehen? Irgendwann, vor 3 ½ Wochen – wutentbrannt in der Mittagspause. Zu viele Gewichte. Zuviel angestaute Wut. Da muss was passiert sein.

Nervig – aber die Schuld muss ich bei mir suchen. Ausnahmsweise. Dreck!

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Klärungsworkshop

Montag, 27. Oktober 2008 | Kein Kommentar | Abgelegt unter: Dummdidumm

Kuscheltruppe oder Team? Vieles auf dieser Welt könnte so einfach sein, wenn mit offenem Visier gekämpft werden würde.

Ist es aber nicht.

Also schließen wir uns ein und suchen den Feedback-Burger. Ihr kennt diesen nicht? Der ist ganz einfach.

„(Phrase) –Dies– finde ich besonders gut an Dir, (Phrase) –jenes– solltest Du vielleicht an Dir verbessern und (Phrase) –dieses– unbedingt beibehalten.“

Ein jeder, der diese Vorgehensweise kennt, schlägt beim ersten Drittel ALARM! Danach gehen die Ohren auf Durchzug und das Hirn rattert… wie zahle ich es ihm heim. Am Besten mit dem Modell „Feedback-Burger“. Ist ja so herrlich einfach.

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Was erlaube Nickelback?

Samstag, 25. Oktober 2008 | Kein Kommentar | Abgelegt unter: Brüllwürfel, Dummdidumm

Sitze gerade an meinem Schreibtisch und bereite den Pressespiegel für TORfabrik.de vor. Im Hintergrund lasse ich SWR3 laufen und Michael Reufsteck kündigt eine neue Scheibe von Nickelback an – zieht dabei sogar Parallelen zu Wolfgang Petry.

Gut, Nickelback ist sicherlich nicht mehr die Band, die sie Anfang 2000 war, aber bitte?!

Dann läuft die Single „Gotta be somebody“ von Nickelback an und ich muss anfangen zu lachen. Herrlich. Der Quervergleich mit Wolfgang Petry stimmt und viel schöner läuft es beim Abstand. Quasi zeitgleich stimmen Radiohörer Olaf und Moderator Michael an:

„Hölle, Hölle, Hölle…“

Der Tag kann nur besser werden. Huch – jetzt regnet es wieder!

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