Mittwoch, 21. Oktober 2009, 21:40
12. November 2009 – Live Music Hall in Köln
Juliette Lewis
Einige kennen sie vielleicht nur aus Filmen (Kap der Angst, Natural Born Killer, From Dusk Till Dawn…). Kann aber verraten, dass sie auf der Musik-Bühne hinter einem Mikro ebenfalls zu begeistern weiß. Ein Konzert mit dem gewissen Extra.
Mittwoch, 21. Oktober 2009, 21:36
wenn auch nur einen einzigen Tag. Allerdings ist der Kurze gerade mitten in den Herbstferien und lernt gerade Mühle.
Mühle morgens, mittags, abends – und immer wieder neue Tricks.
Morgen stehen zwei Punkte auf dem Tagesprogramm – den Keller vom Elektromüll befreien und Mühle spielen. Mal sehen, was mehr Spaß macht. Bei der Aufnahmekapazität des Juniors bekomme ich jetzt schon Störgefühle. Anscheinend wird das Entsorgen des Mülls dem Vater mehr Spaß bereiten…
Freitag, 16. Oktober 2009, 23:22
… da sitzt Du wieder beim Frisör und lässt Dir Deine Noch-Haare schön über die Geheimratsecken strecken und schon ist die Dame hinter Dir fertig. Nein, das penetrante Siezen nervt mittlerweile gar nicht mehr – so was nimmt „Mann“ schlichtweg hin. Aber…
Darf ich Ihnen die Augenbraunen stutzen?
Ups! Alles klar, beim Herausgehen erwischte ich mich dabei, wie ich mich ärgerte, bei leichtem Regen meinen Schirm im Kofferraum liegen zu lassen. Jetzt ist es endgültig. Ich habe in einer Disco nix mehr zu suchen. Selbst Ü30-Partys würden mich nur noch sekundär streicheln.
Montag, 12. Oktober 2009, 20:35
Am Wochenende sortierte ich meine CD’s noch einmal neu und durchstöberte dabei das Internet nach ein paar Bands, die mir bis dato völlig unbekannt waren. Gestolpert bin ich über The Storm. Nicht alle Lieder gefieln mir auf Anhieb, dennoch blieb eins gleich hängen…
Freitag, 9. Oktober 2009, 18:35
OK, wenn ich im „Kampf“ um den Friedensnobelpreises gegen Silvio Berlusconi antreten müsste dürfte, die eine Million Euro Preisgeld wären schon im Vorfeld sicher verplant.
Doch ausgerechnet einen US-amerikanischen Präsidenten zu küren, das ist eine Verneigung vor sämtlichen PR-Tätigkeiten. Die wahren Gewinner sind Twitter & Co.
Bei allen guten Absichten – aber diese Entscheidung ist wie zündelndes Dynamit. Aber damit kannte sich ja schon Alfred Nobel bestens aus.
Donnerstag, 8. Oktober 2009, 0:00
… genau vor 10 Jahren fuhr eine ziemlich alte, dafür liebvoll restaurierte Alfa Romeo Giulia vor. Schneeweiß, mein Vater und meine Mutter saßen vorne – die Hupe dröhnte. Es war Hochzeit angesagt und ich stand im ersten Stock eines 6-Parteien-Hauses und haderte damit, ob ich eine Krawatte tragen würde/wollte.
Am Ende geschah es an diesem Tag wie in Trance. Trauung in Aachen, danach ein Brunch und anschließend eine unendlich lange wie geile Partie, die damit endete, dass ich mich zuerst um sechs Uhr morgens mit dem Jülicher Taxi-Fahrer zoffte, um anschließend meine erste Nacht nur zwei Stunden in einem Exklusivhotel zu verbringen. Gleich um acht Uhr klopfte es an unserer „Suite“ und bevor ich noch die Kopfschmerztabletten einnahm, sortierte ich mein Leben neu.
Hatte ich irgendwie meine Frau auf ihre Hälfte ins Bett gebracht, schlief unser Hund in der Mitte. Die Zukunft verhieß nur Gutes!
Auf den Tag genau sind wir nun 10 Jahre verheiratet, feiern diesen Tag allerdings eher bescheiden, schließlich gilt der 8. September 1990 als Stichtag. Genau vor 19 Jahren und einem Monat waren wir uns selbst zu diesem Zeitpunkt sicher, dass der Weg nur gemeinsam durchs Leben begangen wird.
Verdammt – sind wir alt. Aber irgendwie ist es auch gut so. Bei allen erlebten Höhen und Tiefen.
Mittwoch, 7. Oktober 2009, 23:33
Mittwoch, 7. Oktober 2009, 8:48
Aye – was waren das früher für Zeiten. Einen Fiat Panda 750L, tiefergelegt, Breitreifen, Schroth-Gurte und auf der Heckscheibe stand in dicken, roten Buchstaben der Name meiner Lieblingsband. Verschlafen morgens ins Auto, die Anlage auf Brüll und ab zur Arbeit.
Heute? Nun, die Schroth-Gurte sind nicht eingebaut, das Heck ohne Schriftzug und die Haare deutlich ausgedünnt. Dafür läuft aus den Boxen die gleiche Musik, wie vor 20 Jahren. Guten Morgen, auf zur Arbeit!
Sonntag, 4. Oktober 2009, 23:27
Es ist schwer – nix kommt im TV. Seit Wochen schwänzen wir das Programm, lediglich bei verschiedensten Diskussionsrunden um die Volksparteien und die, die es werden wollen, bleiben wir irgendwie hängen.
Heute war allerdings schon früh klar. Morgens die Formel 1 via zeitversetzter Aufnahme begutachtet, sollte Abends ein Spielfilm folgen. Die Mumie – der dritte Teil.
Ehrlich gesagt – ich kenne die Inhalte der ersten beide Teile nicht mehr, habe sie nur noch als unterhaltsame Dialoge in Erinnerung, garniert mit vielen Spezialeffekten. Also klang der Fernsehabend doch recht unterhaltsam.
Nach knapp 20 Minuten haben wir ausgeschalten und uns ein paar alte CD’s in den Player eingelegt. Was für ein Schrott – weder unterhaltsam, noch lustig. Die CD’s ließen den Abend allerdings wunderbar ausklingen. Insofern hat der Film seinen Dienst getan.
Freitag, 2. Oktober 2009, 23:17