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	<title>Kozany.com [BLOG] &#187; Anno Dazumal</title>
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	<description>... so komplex strukturiert wie ein Karpfen!</description>
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		<title>Voll-Mucke im Dienstwagen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 21:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>O!af</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anno Dazumal]]></category>
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		<category><![CDATA[Mucke]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock-Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohje – es ist nun fast schon 20 Jahre her, da fuhr ich mit dem Dienstwagen meines Vaters durch den Kreis Borken. Im Autoradio steckten damals noch Kassetten – von CDs war noch gar keine Rede. Diese auf Br&#252;ll gestellt und der Abend war gerettet. Am n&#228;chsten Abend gesellte sich dann mein Vater an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohje – es ist nun fast schon 20 Jahre her, da fuhr ich mit dem Dienstwagen meines Vaters durch den Kreis Borken. Im Autoradio steckten damals noch Kassetten – von CDs war noch gar keine Rede.</p>
<p>Diese auf Br&#252;ll gestellt und der Abend war gerettet. Am n&#228;chsten Abend gesellte sich dann mein Vater an den Tisch, famili&#228;res Abendessen war angesagt. Kurz schaute er hoch und meinte mit einem verschmitzten Grinsen:</p>
<p>»Sag’ mal, was hast Du da f&#252;r Musik im Auto gelassen?«</p>
<p>Nerv&#246;ses Blicken, dann &#8211; ein wenig Anerkennung erhaschend &#8211; sagte ich nur:</p>
<p>»Manowar – Rock-Musik!«</p>
<p>»Richtig gut, verdammt gut…«</p>
<p>Vater und Junior auf einer musikalischen Wellenl&#228;nge – dank der einfachen Rock-Mucke der Band Manowar.</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Zack! 10 Jahre ist es her</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 22:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>O!af</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anno Dazumal]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochzeitstag]]></category>
		<category><![CDATA[Trauung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; genau vor 10 Jahren fuhr eine ziemlich alte, daf&#252;r liebvoll restaurierte Alfa Romeo Giulia vor. Schneewei&#223;, mein Vater und meine Mutter sa&#223;en vorne – die Hupe dr&#246;hnte. Es war Hochzeit angesagt und ich stand im ersten Stock eines 6-Parteien-Hauses und haderte damit, ob ich eine Krawatte tragen w&#252;rde/wollte. Am Ende geschah es an diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; genau vor 10 Jahren fuhr eine ziemlich alte, daf&#252;r liebvoll restaurierte Alfa Romeo Giulia vor. Schneewei&#223;, mein Vater und meine Mutter sa&#223;en vorne – die Hupe dr&#246;hnte. Es war Hochzeit angesagt und ich stand im ersten Stock eines 6-Parteien-Hauses und haderte damit, ob ich eine Krawatte tragen w&#252;rde/wollte.</p>
<p>Am Ende geschah es an diesem Tag wie in Trance. Trauung in Aachen, danach ein Brunch und anschlie&#223;end eine unendlich lange wie geile Partie, die damit endete, dass ich mich zuerst um sechs Uhr morgens mit dem J&#252;licher Taxi-Fahrer zoffte, um anschlie&#223;end meine erste Nacht nur zwei Stunden in einem Exklusivhotel zu verbringen. Gleich um acht Uhr klopfte es an unserer „Suite“ und bevor ich noch die Kopfschmerztabletten einnahm, sortierte ich mein Leben neu.</p>
<p>Hatte ich irgendwie meine Frau auf ihre H&#228;lfte ins Bett gebracht, schlief unser Hund in der Mitte. Die Zukunft verhie&#223; nur Gutes!</p>
<p>Auf den Tag genau sind wir nun 10 Jahre verheiratet, feiern diesen Tag allerdings eher bescheiden, schlie&#223;lich gilt der 8. September 1990 als Stichtag. Genau vor 19 Jahren und einem Monat waren wir uns selbst zu diesem Zeitpunkt sicher, dass der Weg nur gemeinsam durchs Leben begangen wird.</p>
<p>Verdammt – sind wir alt. Aber irgendwie ist es auch gut so. Bei allen erlebten H&#246;hen und Tiefen.</p>
<div style="margin: 0 0 10px 0;" align="center"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LvVZP091Seo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/LvVZP091Seo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
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		<title>Auf zur Arbeit</title>
		<link>http://www.kozany.com/blog/2009/10/07/auf-zur-arbeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 06:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>O!af</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anno Dazumal]]></category>
		<category><![CDATA[Brüllwürfel]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fiat]]></category>
		<category><![CDATA[Fiat Panda 100 HP]]></category>
		<category><![CDATA[Fiat Panda 750L]]></category>
		<category><![CDATA[W.A.S.P.]]></category>

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		<description><![CDATA[Aye &#8211; was waren das fr&#252;her f&#252;r Zeiten. Einen Fiat Panda 750L, tiefergelegt, Breitreifen, Schroth-Gurte und auf der Heckscheibe stand in dicken, roten Buchstaben der Name meiner Lieblingsband. Verschlafen morgens ins Auto, die Anlage auf Br&#252;ll und ab zur Arbeit. Heute? Nun, die Schroth-Gurte sind nicht eingebaut, das Heck ohne Schriftzug und die Haare deutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aye &#8211; was waren das fr&#252;her f&#252;r Zeiten. Einen Fiat Panda 750L, tiefergelegt, Breitreifen, Schroth-Gurte und auf der Heckscheibe stand in dicken, roten Buchstaben der Name meiner Lieblingsband. Verschlafen morgens ins Auto, die Anlage auf Br&#252;ll und ab zur Arbeit.</p>
<p>Heute? Nun, die Schroth-Gurte sind nicht eingebaut, das Heck ohne Schriftzug und die Haare deutlich ausged&#252;nnt. Daf&#252;r l&#228;uft aus den Boxen die gleiche Musik, wie vor 20 Jahren. Guten Morgen, auf zur Arbeit!</p>
<div align="center"><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vK_4paKh3Zk&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/vK_4paKh3Zk&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></div>
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		<title>Jugendliebe wiedergefunden&#8230;</title>
		<link>http://www.kozany.com/blog/2009/08/11/jugendliebe-wiedergefunden/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 21:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>O!af</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anno Dazumal]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Jahrelang sind alte Kontakte eingefroren, ja teilweise sogar in Vergessenheit geraten. Auf einmal poppen sie auf – regelrecht &#252;berw&#228;ltigend!</strong>

Ich? Treuzeuge? Ja, das war einmal – kein Kontakt mehr. Mein bester Jugendfreund? Vergangenheit! Heute zuf&#228;llig am Rohr – ausgerechnet an seinem Geburtstag. Die Welt ist klein und dennoch irgendwie niedlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern rief mich ein alter Freund an. Lange Zeit ist es her, da haben wir uns fast t&#228;glich getroffen, gro&#223;en Spa&#223; gehabt – irgendwann geh&#246;rte dies der Vergangenheit an. Er selber heiratete fr&#252;h, ich durfte Trauzeuge sein, zog weg und die ganze Freundschaft ging bis auf Sparflamme runter.</p>
<p>Gestern kontaktierte er mich, mit unwahrscheinlich vielen Neuerungen. Die Kinder sind fast gro&#223;, die Ehe nicht mehr existent – es hat sich viel ge&#228;ndert. Ein Treffen ist angesagt. Irgendwann im n&#228;chsten Monat. Schlie&#223;lich sind wir alt und voller Verpflichtungen. Da muss (man) im Voraus planen.</p>
<p>Heute rief ich meinen bis dato einzig verbliebenen Kontakt in meiner alten Heimat an. Dieser sa&#223; bei einem Geburtstag&#8230; bei einem ehemaligen besten Freund aus meiner Schulzeit. Ich wurde weitergereicht und erkannte nicht einmal die Stimme – zumindest nicht auf Anhieb.</p>
<p>Kurz die Nummern ausgetauscht, dazu noch ein paar wirklich nette Worte, um anschlie&#223;end mit seinem Bruder gleiches zu tun.</p>
<p>Mindestens 15 Jahre sind ins Land gezogen, wenn nicht sogar mehr&#8230; gut zu wissen, das es weitergeht und weiterging. Keine Vorw&#252;rfe – von beiden Seiten. Ein perfekter Start in ein echtes Comeback.</p>
<p>Ich freue mich drauf!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Eier&#8230;</title>
		<link>http://www.kozany.com/blog/2008/11/12/eier/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 20:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>O!af</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anno Dazumal]]></category>
		<category><![CDATA[Craig Moore]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Hodenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Kommilitone]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Okay, kling despektierlich, ist es aber nicht. Denn bei der Nachricht, Craig Moore sei an Hodenkrebs erkrankt, rief es in mir eine alte Story hervor, die ein wenig - bei allem Ernst - zum Schmunzeln einl&#228;dt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, kling despektierlich, ist es aber nicht. Denn bei der Nachricht, <a title="Craig Moore an Hodenkrebs erkrankt" href="http://torfabrik.de/querpass/aktuelles/datum/2008/11/12/craig-moore-an-hodenkrebs-erkrankt.html" target="_blank">Craig Moore sei an Hodenkrebs erkrankt</a>, rief es in mir eine alte Story hervor, die ein wenig – bei allem Ernst – zum Schmunzeln einl&#228;dt.</p>
<p>Ein guter Kommilitone schied vor einiger Zeit aus, da ihm aufgrund einer Hodenkrebs-Diagnose ein selbiger entfernt wurde. Die OP verlief gut, der junge Mann war wieder zuhause und kurierte seinen Eingriff aus. Dumm, dass ausgerechnet unsere Mathe-Gruppe auf ein paar Unterlagen von ihm angewiesen war.</p>
<p>Also ergriff ein damals guter Freund sein Herz und rief bei ihm an – selbstverst&#228;ndlich standen wir anderen um den Telefonapparat herum und lauschten dem Gespr&#228;ch.</p>
<p>»Hi, hier Schoko. Sorry, dass ich Dich st&#246;re, wollte Dir nicht auf die Eier &#8230; &#196;&#196;&#196;&#196;&#196;HHHHH, den Keks gehen, aber&#8230;«</p>
<p>Den Rest bekamen wir nicht mehr mit, laut lachend zogen wir uns in die Hinterzimmer zur&#252;ck.</p>
<p>Tja, so manches Mal w&#228;re es besser, souver&#228;ner mit einem Leid umzugehen – manches Mal w&#252;nscht sich der Gegen&#252;ber allerdings auch, dass alles gleich bleibt.</p>
<p>Im Nachklapp wurden wir best&#228;tigt. Unser Kommilitone hat herzhaft mitgelacht. Also ist Humor doch die beste Medizin.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>T&#246;chter und die Gefahr</title>
		<link>http://www.kozany.com/blog/2008/11/01/toechter-und-die-gefahr/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 20:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>O!af</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anno Dazumal]]></category>

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		<description><![CDATA[Am gestrigen Freitag hatte ich ein Déjà-vu&#8230; Lange Jahre ist es her, da bat – nein, er zitierte – mein Religionslehrer meine Mutter zum Elternsprechtag. Als meine Mama und ich vor seinem B&#252;ro auf den „gn&#228;digen Herren“ warteten, gesellte sich ein M&#228;dchen in meinem Alter zu uns und blickte destruktiv an die Wand. Mister Religionslehrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Freitag hatte ich ein Déjà-vu&#8230;</p>
<p>Lange Jahre ist es her, da bat – nein, er zitierte – mein Religionslehrer meine Mutter zum Elternsprechtag. Als meine Mama und ich vor seinem B&#252;ro auf den „gn&#228;digen Herren“ warteten, gesellte sich ein M&#228;dchen in meinem Alter zu uns und blickte destruktiv an die Wand.</p>
<p>Mister Religionslehrer lotste meine Mutter in seine Gem&#228;cher und verbat mir, ebenfalls mitzukommen. Wie kl&#228;glich.</p>
<p>Also lie&#223; ich alleingelassen vor der T&#252;r meines Kirchenvorbildes meiner Pubert&#228;t freien Lauf und baggert die Sch&#246;nheit neben mir an. Trotz aller Sensibilit&#228;t erkannte ich deren Intention nicht. Auf ihre Fragen antworte ich gewohnt naiv.</p>
<p>»Mein Religionslehrer nennt Franz von Assisi als sein Vorbild, f&#228;hrt aber einen Mercedes 500.«</p>
<p>»Er holt meine Mutter hinein, um sie alleine zu sprechen. Wahrscheinlich hat er keinen Mumm, sich mir zu stellen.«</p>
<p>»Seine Frau ist gleichzeitig meine Deutsch-Lehrerin, sie ist genauso schr&#228;g. Biedere Ansichten, einfach peinlich. Hinten die dekadente Reichtumssucht.«</p>
<p>»Ja, er ist ein Ekel, falsch und vor allem ein notorischer Ignorant.«</p>
<p>Eine Woche sp&#228;ter, wir hatten wieder Religionsunterricht, fing mein „Lieblingslehrer“ seinen Unterricht mit folgenden Worten an:</p>
<p>»Wenn ein Sch&#252;ler so dumm ist, sich mit meiner Tochter so abwertend &#252;ber mich zu unterhalten, dann darf er sich nicht wundern, in Zukunft jedes Mal fern von dieser Lehrstunde zu bleiben. Herr Kozany, melden Sie sich bitten wegen „guten Benehmens“ im Sekretariat und weisen Sie die beiden Damen darauf hin, dass dies bis zum Ende des Schuljahres so bleiben wird.«</p>
]]></content:encoded>
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