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Alonso-Deal perfekt!

Mittwoch, 30. September 2009 | Kein Kommentar | Abgelegt unter: Boxenstopp

Ehrlich gesagt, ich freue mich wahnsinnig. Warum?

Fernando Alonso - Renault F1

Fernando Alonso - Renault F1

Ich bin wirklich Auto-begeistert und ein richtiger Ferrari-Fan. Allerdings kein Anhänger eines speziellen Fahrers. Klar, zu dem einen oder anderen hege ich gewisse Sympathien, wie zum Beispiel zu Felipe Massa – dennoch, mir ist es eigentlich egal, wer den Wagen steuert, Hauptsache Ferrari gewinnt.

Das war bei der DTM auch schon so, wenngleich hier durchaus hohe Sympathie-Punkte an Nicola Larini gingen, aber genau hier schließt sich der Kreis. Es gab nach Larini keinen Fahrer mehr, den ich trotz seiner angeborenen Arroganz, seinem frenetischen Feiern eines Sieges oder diesen ewig lässig wirkenden Interviews mehr zugejubelt hatte. Fernando Alonso war wieder so einer.

Selbst wenn Alonso vor den Ferraris landete, ich zog den Hut und verneigte mich vor seinem Ehrgeiz, seiner Fahrweise, seiner Lust sich zu feiern.

Erklären kann ich es nicht, vielleicht, weil ich ihn einfach nur für einen unglaublich guten Fahrer halte… und jetzt sitzt er im Ferrari, für die nächsten drei Jahre. Dann machen mein Sohn und ich heute Abend mal den Champagner auf und duschen uns auf der Terasse.

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»Fahr’ lieber VW…«

Montag, 21. September 2009 | Kein Kommentar | Abgelegt unter: Boxenstopp

… irgendwann vor mehreren Jahren fuhr ich glücklich und zufrieden mit meinem neuen Alfa Romeo 156 auf den Parkplatz und kaum ausgestiegen, lästerten die Kollegen los. Ob ich gerne in der Werkstatt stehe, Fehler lieben würde oder Plastikschrott möge.

»Ich fuhr auch einmal einen Alfa, nie wieder! Wie kann man sich nur für so ein Auto entscheiden, es geht nichts über VW oder Audi.«

Nun gut – ein Mercedes zerstörte (wie damals schon in der DTM) einen Alfa Romeo, leider ausgerechnet meinen. Und da der plötzliche Verlust eine schnelle Entscheidung nach sich ziehen musste, hieß das neue Auto VW Touran.

Seit 2 ½ Jahren fahre ich nun diesen „es geht nichts über“-Wagen und stehe, wie soll es auch anders sein, turnusmäßig in der Werkstatt, weil das Armaturenbrett vorweihnachtliche Christbaumbeleuchtung spendet.

Mittlerweile habe ich aufgehört, zu zählen, wie oft ich mit meinem VW Touran außerplanmäßig die Werkstatt aufsuchen musste. Eins weiß ich – drei Jahre Alfa Romeo und ich musste nie auf die Hebebühne.

Seit heute steht für mich fest – ich fahre nie wieder VW.

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