… wer kann dies besser einleiten als Danko Jones?
Männermucke zum Wochenende…
Freitag, 6. November 2009, 22:23 § 0
Kleiner Tipp am Rande – Juliette Lewis
Mittwoch, 21. Oktober 2009, 21:40 § 0
12. November 2009 – Live Music Hall in Köln
Juliette Lewis
Einige kennen sie vielleicht nur aus Filmen (Kap der Angst, Natural Born Killer, From Dusk Till Dawn…). Kann aber verraten, dass sie auf der Musik-Bühne hinter einem Mikro ebenfalls zu begeistern weiß. Ein Konzert mit dem gewissen Extra.
The Storm – Lullaby
Montag, 12. Oktober 2009, 20:35 § 0
Am Wochenende sortierte ich meine CD’s noch einmal neu und durchstöberte dabei das Internet nach ein paar Bands, die mir bis dato völlig unbekannt waren. Gestolpert bin ich über The Storm. Nicht alle Lieder gefieln mir auf Anhieb, dennoch blieb eins gleich hängen…
Auf zur Arbeit
Mittwoch, 7. Oktober 2009, 8:48 § 0
Aye – was waren das früher für Zeiten. Einen Fiat Panda 750L, tiefergelegt, Breitreifen, Schroth-Gurte und auf der Heckscheibe stand in dicken, roten Buchstaben der Name meiner Lieblingsband. Verschlafen morgens ins Auto, die Anlage auf Brüll und ab zur Arbeit.
Heute? Nun, die Schroth-Gurte sind nicht eingebaut, das Heck ohne Schriftzug und die Haare deutlich ausgedünnt. Dafür läuft aus den Boxen die gleiche Musik, wie vor 20 Jahren. Guten Morgen, auf zur Arbeit!
Nächtle
Freitag, 2. Oktober 2009, 23:17 § 0
Kleiner großer Mann – Prince
Freitag, 2. Oktober 2009, 12:28 § 0
Irgendwie hatte ich ihn schon fast vergessen, aber heute morgen stolperte ich im Web über Prince. Einfach wunderbar!
Laust Sonne (D-A-D)
Freitag, 18. September 2009, 14:59 § 0
… irgendwie bekomme ich auch zwei Tage nach dem Konzert noch nicht genug. Ein Video von Laust Sonne, dem Drummer der dänischen Rock-Band D-A-D…
Disneyland after Dark – oder einfach nur D-A-D
Donnerstag, 17. September 2009, 12:44 § 0
Gestern war es soweit, in der Essigfabrik spielte D-A-D (Disneyland after Dark oder einfach nur D.A.D.). Einlass um 19 Uhr, wir waren ca. 15 Minuten vor Einlass da und gesellten uns zu knapp 20 Personen. Es kam, wie es aussah, die Halle war spärlich besucht, würde mal schätzen, dass keine 500 Leute vor Ort waren.
Als Vorgruppe spielte Heaven’s Basement, eine Nachwuchs-Band aus England, die ein bissl an die guten alten 80/90er Jahre der Hard&Heavy Musik anknüpfte und trotz der eher am Becher nippenden Besucher für Stimmung sorgte. Leider war der Ton sehr grenzwertig, alles nur laut, die Gitarre ging im allgemeinen, unkoordinierten Lärm unter, genauso wie teilweise die Stimme.
Das war bei D-A-D schon anders. Jesper Binzer, der Sänger, kam rein und krakeelte los. Brauchte dabei ein bis zwei Lieder, um seine Stimme zu sortieren, nach einem guten Viertel des Konzertes hatte er alles im Griff und die Vorstellung war endlich im Gange.
Lustig mit anzusehen, dass das Publikum aus dem Baujahr 1970 (+-5 Jahre) bestand und ganz vorne in der ersten Reihe ein sogar älterer Herr, mit Schlägermütze und Brille bewaffnet, dem Alter trotzte und heftigen Spaß an der Performance der Dänen hatte.
Das Publikum kannte fast alle Texte und dementsprechend kam es angesichts dieser beschaulichen Kulisse zu einer exklusiven Wohnzimmer-Atmosphäre.
Schön auch mit anzusehen – der Slogan “Disneyland after Dark” prangerte riesig auf und von der Tribüne. Hatte D-A-D doch um das Jahr 1989 noch Ärger mit den Amerikanern, scheint dies heute keinen wirklich mehr zu interessieren.
Absoluter persönlicher Höhepunkt war das Drum-Solo, bei dem Sänger Jesper das Publikum bat, Drummer Laust Sonne anzufeuern. “Komm schon Laust, wir wissen, Du schaffst es” hieß es immer wieder und so erfreute Laust, der von den Rängen aus gesehen eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Mönchengladbacher Fußballprofi Roberto Colautti aufwies, die grölende Masse mit mehreren Drum-Einlagen. Spielen bei solchen Konzerten oftmals “nur” die Sänger und Gitarristen eine Rolle, umso schöner hier zu sehen, dass es auch anders gehen kann.
Nach knapp 1 1/2 Stunden Spielzeit gingen die Lichter auf der Bühne aus und in der Halle an – wie immer: Viel zu kurz!
»I Believe in Miracles«
Sonntag, 16. November 2008, 19:28 § 1
Am Samstag war es endlich soweit: BLEIFUSS feierte Premiere und lud zur Live-Probe ins Zippchen ein. Kai, Michael, Thomas und Zaki standen auf der Bühne und heizten das Publikum ein.
Mit Kalkül schossen sie vor ihrem Auftritt 20 Liter Freibier raus und begannen – wie es sich für Stars gehört – mit einer 40-minütigen Verspätung.
Gleich zu Beginn dröhnte »I Believe in Miracles« von The Ramones durch den Saal. Gefolgt von ein paar Ohrwürmern und einem wirklich geil interpretiertem Stück von Danko Jones – »Forget My Name« – und der selbstverständlichen (Über-)Dosis von Red Hot Chili Peppers.
Abgerundet wurden die Songs mit dem Anfangstitel.
Zusammengefasst – alles riecht unglaublich nach einem Anfang, nicht nach einem einmaligen Erlebnis.
Kleine aber feine Konzerte
Donnerstag, 13. November 2008, 20:14 § 0
Es ist schon viele Jahre her, da besorgte ich mir Karten für ein Nickelback-Konzert. Kleine Umgebung, dazu eine Newcomer-Band… tja, bis sich 1LIVE einschaltete und kurzerhand mit viel Tamm-Tamm das Event dreimal umverlegte und schließlich die Kanadier im Palladium residierten. Das Wohnzimmerkonzert krepierte kläglich.
Heute sah ich mich auf den Seiten des Kölner Luxor um und fand zwei interessante Konzerte. Zum einen tritt am 26. November 2008 um 21 Uhr der tiefen-relax’te Donavon Frankenreiter auf, zum anderen mein derzeitiger Ohrwurm Shinedown.
Seit ungefähr einer Woche läuft die Band aus Jacksonville, Florida rauf und runter – selbst meine holde Maid ist begeistert. Am 06. Februar nächsten Jahres ist es soweit – für nur 15 Euro spielen die US-Amerikaner im Luxor.
An dieser Stelle hoffe ich nur, dass 1LIVE keinen Wind davon bekommt. Der Hype darf gerne später entstehen. Ich will nur ein kleines aber feines Konzert. Ohne große Werbung, ohne Kids und ohne … ach – ich rege mich fast schon wieder auf.
Aber *psssst* – der Tipp bleibt unter uns!?!
