OK, wenn ich im „Kampf“ um den Friedensnobelpreises gegen Silvio Berlusconi antreten müsste dürfte, die eine Million Euro Preisgeld wären schon im Vorfeld sicher verplant.
Doch ausgerechnet einen US-amerikanischen Präsidenten zu küren, das ist eine Verneigung vor sämtlichen PR-Tätigkeiten. Die wahren Gewinner sind Twitter & Co.
Bei allen guten Absichten – aber diese Entscheidung ist wie zündelndes Dynamit. Aber damit kannte sich ja schon Alfred Nobel bestens aus.