Mittwoch, 23. September 2009 | |
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Ist ja nicht so, dass ich wirklich spiele – eher sporadisch, so ganze 1x im Jahr. Diesen Mittwoch blieb ich in der Mittagspause mit einer Arbeitskollegin stehen. OK – schnell den Schein ausgefüllt und die 30 Millionen aus dem Jackpot sofort in Gedanken ausgegeben.
Punkt 1:
1 Million Spielgeld – ab ins Autohaus. Zuerst einen Fiat 500 von Abarth, dann einen Punto, ebenfalls von Abarth. Zusätzlich noch einen Alfa Romeo Brera und zu guter letzt einen Porsche GT3 RS. Für den Rest kaufe ich mir Tankgutscheine.
Punkt 2:
Ich kaufe alle Top-Kameras inkl. der Objektive und als erstes visiere ich eine Antarktis-Tour an. Nachdem ich von Hand ein Pinguin gefüttert und ein Pinguin-Baby gerettet habe, schicke ich meiner Kollegin eine MMS mit dem Videobeweis, die mir flugs antwortet, dass sie gerade auf den Seychellen von meinem Bruder einen Kaffee serviert bekommt.
Punkt 3:
Nochmals ins Autohaus – vorausgesetzt, die Zahlen, die die sechs Richtige einbringen, kommen von meiner Kollegin. Sie darf sich dann von meiner Hälfte ein Cabriolet aussuchen – ganz gleich, was es kostet.
Punkt 4:
Ein kleines Anwesen in Frankreich – Bretagne. Das wird mit Breitband-Internet versorgt, dazu fein ausgebaut und eingerichtet, alles direkt am Meer. Und in der Woche ruft Papa Olaf seine Familie an, weil er wieder unterwegs ist: »Bin gerade auf den Weg an die spanische Atlantikküste – soll heute Windstärke 9 geben, dazu 12 in Böen. Da das Meer seit 5 Tagen tobt, gibt’s fantastische Leuchtturm-Bilder!«. Am Ende arbeite ich nur noch freizeitlich für Postkartenverleger…
Punkt 5:
Irgendwann gehe ich ans Telefon und sage meinem derzeitigen Arbeitgeber, dass ich mich anderweitig umorientiert habe…
Die Realität am Abend hieß: 3-4-23-30-43-44
*PUFFF* – Was bringen eigentlich drei Richtige? Und wann muss ich morgen auf der Arbeit sein?
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